Kommende Veranstaltungen:

Altes Kino – Back on stage! – Jo, dürfen’s denn das…..?

Altes Kino? Wer, was oder wo ist das?

Solche oder ähnliche Fragen könnten sich Menschen in Vorarlberg oder auch Österreich stellen, wenn sie hören, lesen, sehen oder illegal von „nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen“ geflüstert bekommen, dass das Alte Kino in Rankweil wieder ein kulturelles Lebenszeichen von sich gibt. Aber schließlich sind Auferstehungen in der Zeit rund um Ostern ja modern…Das größte Comeback seit Lazarus ist nach 1 ½ Jahren kultureller Sahel-Zone vergleichbar mit dem Drücken der Reset-Taste. Diesen „Neu“-Start zelebrieren wir in Form eines Konzerts mit den „Finkslinggs“, die vor dem Winter-Lockdown die letzte Veranstaltung im Kino bestritten haben. Umso mehr freuen wir uns darauf, …

… dass die „Finkslinggs“ mit uns das Ende des Corona-bedingten, verlängerten Winterschlafs einläuten,

… dass sich die Tore des Alten Kinos wieder für Menschen öffnen, die Lust und Laune haben, Kultur zu erleben,

…, dass wir wieder „dürfen“, wobei….das mit dem Dürfen ist halt so eine Sache. Alles, was wir dürfen, ist einem uneingeschränkten Kulturgenuss nämlich alles andere als zuträglich.

Wir dürfen…

  • 100 Personen willkommen heißen,
  • 1m Abstand halten,
  • getestet zur Veranstaltung kommen,
  • eine FFP2 Maske tragen vom Eintritt, während und bis zum Ende der Veranstaltung,
  • auf dem Stuhl sitzen und nicht aufstehen,
  • die Toilette nach einem ausgeklügelten Zu- und Abgangssystem aufsuchen,
  • auf Getränke und Essen verzichten,
  • uns die Hände desinfizieren,
  • in die Maske husten und niesen.


Damit Sie angesichts dieser ungeahnten und vor allem ungewohnten Freiheiten nicht zu übermütig werden, möchten wir Ihnen folgende Verhaltenstipps für den „Kulturgenuss der etwas anderen Art“ besonders ans Herz legen:

Falls Sie während der Vorstellung den Drang verspüren sollten, sich von Körperflüssigkeiten aller Art zu trennen, bitten wir Sie, den Knopf unter ihrem Stuhl zu drücken. Unser geschultes Personal wird sich um Sie kümmern und eine Lösung für Ihr Problem finden. Dafür benötigen wir Angaben zu Ihrer Blasenkathetergröße sowie Größe und Marke Ihrer bevorzugten Inkontinenzeinlagen. Diese Informationen werden natürlich vertraulich behandelt.

  • Bleiben Sie bitte während der Veranstaltung möglichst ruhig, bewegungs- und emotionslos auf ihrem Stuhl sitzen.
  • Bitte unter keinen Umständen mitsingen!
  • Klatschen oder andere Beifallsbekundungen mit den Händen sind nur mit Einmalhandschuhen erlaubt. Missfallenskundgebungen in Form langgezogener Buh-Rufe sind zu unterlassen, da ein langgezogenes Buuuuhhhhh die Aerosolbildung exponentiell ansteigen lässt. Daher ist das kürzere „Pfui“ zu bevorzugen!
  • Am Ende der Veranstaltung warten sie bitte, bis das Saallicht eingeschaltet wird. Anschließend können sie die beiden Ausgänge zur ihrer linken und rechten Seite benutzen. Unser Personal wird ihnen dabei behilflich sein.
  • Bitte verhalten sie sich beim Hinausgehen ruhig, halten sie Abstand und behalten Sie Ihre Maske über Mund und Rüssel.

Wie meinte doch Alfred Dorfer kürzlich in einem Interview so treffend: „Österreich rühmt sich, eine Kulturnation zu sein – allerdings nur bei schönem Wetter!“ Die politisch Verantwortlichen feiern die Modellregion mit den Öffnungsschritten in der Gastronomie und im Kulturbereich als „Mutausbruch“. Gemaßregelte Kulturinteressierte dürfen Veranstaltungen wieder besuchen: gestriegelt, geschnäuzt und vor allem getestet. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wer zu spät kommt, den bestraft das Zuschauerlimit

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. Obwohl jedes Virus einen Wirt braucht, ist die Bewirtung von Veranstaltungen verboten – das Volk möge sich in Selbstaskese üben! Und weil das Virus nach 20 Uhr ganz besonders bösartig und aggressiv wütet, sind ab diesem Zeitpunkt alle brav zuhause. Wer dann noch nicht schlafen kann, nimmt eine Schlaftablette. Die Pharmaindustrie jubelt über diese Form der Umwegrentabilität. Und die Kulturträger? Bedanken sich mit einem herzhaften „Vergealt’s Gott“ ganz artig beim Landes-Markus, bei der Kultur-Barbara und der Xundheits-Martina dafür, dass sie Kultur bzw. das, was die Politik darunter versteht, wieder stattfinden lassen können. Nur – zu welchem Preis? Der erhoffte Aufschrei der Kulturveranstalter blieb aus. Wer weiß, vielleicht hat das Virus ja auch die Stimmbänder der Kulturveranstalter gelähmt? Dafür ist das ohrenbetäubende Schweigen fast unerträglich. So what! Man scheint sich daran gewöhnt zu haben, dass Kultur etwas ist, das in diesem Land schon zu lange zu KURZ kommt…

Oder orientiert sich die Kulturbranche an Karl Valentin, der einst sagte: „Mögen hätten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.“

Euer Cine-Ma

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